Beat Brogle, *1964, lebt in Berlin
Dream Machine, generative Installation, 2007
Wie ein Traum kann das Internet auch als eine Assoziationsmaschine
verstanden werden. Vielleicht sind diese Gemeinsamkeiten der beiden Medien
ein Grund, warum Menschen ihre Träume auf dem Internet publizieren und die
Träume anderer dort nachlesen. Die Installation beschäftigt sich mit der
Überlagerung verschiedener Assoziationssysteme, dem publizierten
individuellen Traum, der automatischen Wort-Bild Verknüpfungen von
Suchmaschinen, und der Assoziationen des Besuchers, die durch die
Installation ausgelöst werden. Was dabei entsteht ist ein neuer
Erfahrungsraum, der sowohl innerlich wie äusserlich, individuell wie
kollektiv ist.
Credits
Idee und Realisierung: Beat Brogle
Programmierung: Martin Dahlhauser
Programmierung Beratung: Philippe Zimmermann
Texte/Konzept: Beat Brogle und Felix Stalder
Sound: Beat Brogle
Mit finanzieller Unterstützung: Fachausschuss Audiovision und
Multimedia BS/BL, Aargauer Kuratorium, sitemapping.ch
www.onewordmovie.ch

